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Klaviermusik aus New Orleans im zeitgenössischen Gewand, groovend und in individuellen Arrangements. Titel aus der Anfangszeit des Jazz, wie sie heute kaum mehr zu hören sind. Jan Luley gilt als herausragender europäischer Spezialist für sowohl traditionelle als auch moderne Klavierstile aus dem "Big Easy". Classic Jazz, kreolische Musik und New Orleans Rhythm'n'Blues gehen Hand-in-Hand in ebenso anspruchsvollen wie unterhaltenden Konzertprogrammen.

Konzertprogramme

Alle Programme können als Pianosolo-Konzert, aber auch als Piano-Trio mit Kontrabass und Schlagzeug gespielt werden.

 

Special Guests, wie die Sängerinnen CLEO oder die US-Amerikanerin Brenda Boykin,  oder Solisten (z.B. Thomas l'Etienne oder Ryan Carniaux) setzen optional zusätzliche Highlights und ermöglichen abwechslungsreiche Themenkonzerte.

Tree at Night

"Luley ist ein Virtuose an den Tasten [...]. Luley ist aber auch ein gelassener Erzähler von den Wurzeln des Jazz und er ist ein gewissenhafter Archivar, der verstanden hat, dass Musik mit ihren Stilen nicht auf Noten überdauert, sondern dadurch, dass sie gespielt und neu interpretiert wird."
(Heidenheimer Zeitung, 25.11.2014)

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Southern Nights

Pianomusik, Geschichten und Anekdoten rund um New Orleans und die Entstehungszeit des Jazz, Lesung aus Musiker-Biographien und fiktionaler Literatur.

Pianist und Sänger Jan Luley gilt nicht nur als einer der authentischsten, europäischen Künstler für New Orleans Piano und klassischen Jazz. Auch bezüglich der historischen Entwicklung des frühen Jazz, Kultur und Lifestyle, kreolischer Küche und anderer Themen rund um die Geburtsstadt des Jazz, gilt er seit vielen Jahren als erfahrener Kenner der Szene. Seit 1996 war er unzählige Male in dieser besonderen Stadt, lernte von und spielte mit ihren Musikern und ist eng mit der dortigen Musikszene verbunden. 2011 erhielt Jan Luley eine Urkunde von Mitchell Landrieu, dem  damaligen Bürgermeister von New Orleans, in Anerkennung seiner Verdienste um die musikalische Tradition und die Musiker in New Orleans.

In seinem Bühnenprogramm „Southern Nights“ lässt Jan Luley das Publikum teilhaben an „seinem“ New Orleans, belebt das berüchtigte Storyville mit seinen „Professoren“ für einen Abend wieder, schwärmt von kreolischer Küche und erzählt von den Mardi Gras Indians, dem allgegenwärtigen Second-Line-Rhythmus und warum der Mittelstreifen der Straßen in New Orleans „neutral ground“ genannt wird.

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Piano Créole

Eine Liebeserklärung an die Musik der Kreolen

Tropische Temperaturen, hohe Luftfeuchtigkeit, exotische Früchte, hellhäutige Schwarze, die zu karibischen Rhythmen tanzen. Trommeln, Klarinettenklänge, eine Posaune,  wirbelnde Körper, Gelächter in der Luft.  Eine Musik, die fesselt, unendlich melancholisch sein kann, dann wieder überschwängliche Fröhlichkeit verbreitet. Pianist Jan Luley hat sich dieser Musik angenommen und spielt solisitisch oder im Duo mit dem Klarinettisten Thomas L’Etienne die Originalkompositionen der alten Meister, wie Jelly Roll Morton oder Louis Jean-Alphonse, fügt dem Genre aber auch eigene Stücke und neue Klagfarben hinzu. „Piano Créole" ist ein Programm, das für Luley wie geschaffen scheint, in dem er sein tiefes Bluesverständnis ebenso einbringen kann, wie seine federleichte, rasante Virtuosität über sämtliche Register des Pianos.“

Tree at Night

"Die rollenden Bässe der Linken und die verspielten Melodiefiguren der Rechten, der kreolische Rhythmus, sowie das zündende Tempo, reißen zu Beifallsstürmen hin." 

(Jazzpodium)

Tree at Night

„ Wenn man ihn spielen hört, dann hört man seine eigentlich schwarze New Orleans Seele über die Tasten rasen, …“ schrieb die Presse über ihn.

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Best Of Swing, Boogie Woogie & New Orleans R'n'B

Von Kindheit an war der Blues und speziell der Boogie Woogie für Jan Luley einer der wichtigsten Faktoren seiner Musik. Heute zählt er längst zur Top-Liga deutscher Boogie Woogie Pianisten. Er spielte mit Angela Brown, Janice Harrington, Jeanne Carroll, an der Seite von Little Willie Littlefield, Louisiana Red, Big Jay Mc Neely und vieler anderer Bluesgrößen. Besonderes Kennzeichen für seinen Blues ist die immer wieder hervortretende New Orleans typische Färbung, der Einfluss von Pianisten wie  Allen Toussaint, James Booker, Huey Smith oder Dr. John.