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Gaststars & Solisten

Cleo jazz singer
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Cleo

Die Hamburgerin CLEO gehört zu den vielversprechendsten Newcomern unter den jungen europäischen Sängerinnen, denn ihre Musik atmet die Tiefe und emotionale Intensität des Blues. Ihre Stimme hinterlässt ein Gefühl wie Samt und Chili und sie weiß auf entwaffnend natürliche Art virtuos mit ihr umzugehen. Als sie 15 war zog ihre Familie nach New Orleans.

Ihre Debut-CD „Let Them Talk“, wurde im Herbst 2017 mit dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

CLEOs natürliche, erfrischende Bühnenpräsenz entspringt ihrer Hingabe an die Musik und ihrer authentischen und verzaubernden Art, wenn sie bei einem Konzert ihre Schuhe auszieht und sich auf den Bühnenrand setzt, um auf ihre ganz eigene Art und Weise mit dem Publikum Freundschaft zu schließen.

 

In ihrer Musik spiegeln sich sämtliche Einflüsse der amerikanischen Musikgeschichte wider: Ein mitreißender Gumbo aus Swing, Blues und Soul inspiriert von amerikanischen Gospel-, Blues und Jazz-Künstlern wie Sarah Vaughan, Eva Cassidy, Gregory Porter oder Natalie Maines von den Dixie Chicks. Dabei findet CLEO immer wieder den musikalischen Weg zurück nach New Orleans, wo alles begann: der Jazz und auch ihre Karriere.

Konzertprogramme:

  • Let Them Talk

  • Reflections Of New Orleans

  • The Music Of Ella & Joe Pass (im Duo mit Gitarre)

Brenda Boykin, jazz and blues singer

Brenda Boykin

Brenda Boykin gehört zu den bemerkenswertesten Jazz-Sängerinnen unserer Zeit. Ihr Stimmumfang ist außergewöhnlich, ihre Spontaneität und Bühnenpräsenz von der ersten Minute an fesselnd. Schon nach wenigen Takten weiß der Zuhörer: Hier ist eine fantastische Sängerin wie aus der guten, alten Zeit am Werk – mit Swing und einer gehörigen Portion Blues, mit Energie und einer wirklich eigenen Stimme und Ausstrahlung. Nicht zuletzt ihr Improvisationsdrang, die Lust Songs ständig neu zu interpretieren, zu verändern und spontan auf der Bühne zu entwickeln, macht Brenda zu einem Act von Weltklasse.

Pianist Jan Luley mit seiner Band gibt Brenda Boykin den Raum, ihre Stärken auszuspielen und entführt den Zuhörer auf eine groovige Zeitreise mit feinstem akustischen Jazz zwischen New Orleans, Memphis und New York. Tin Pan Alley Songs wie „Blue Skies“ oder Ellingtons „It Don’t Mean A Thing“ verbinden sich wie selbstverständlich mit Elvis Presleys „Trouble“ aus dem Film „King Creole“ von 1958, dem typischen Groove aus New Orleans mit Hank Williams’ „Jambalaya“ und finden ihre Berührungspunkte bis in den Soul hinein. In diesem Spannungsfeld agiert virtuos swingend und groovend Jan Luley, setzt gospelige Akzente ebenso wie modernere Klangfarben und bietet Brenda eine breite Spielwiese für ihre vokalistischen Ausflüge mit viel Raum für spontane musikalische Interaktivität.

 

Konzertprogramme:

  • From Ellington To Elvis

  • Black American Music - Best Of Blues, Jazz and Gospel

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Thomas l'Etienne, clarinet and tenor saxophone

Thomas l'Etienne

Thomas L’Etienne (Klarinette, Tenorsaxophon) ist Spezialist sowohl für kreolische und südamerikanische Musik als auch für jazzorientierten New Orleans Rhythm'n'Blues. In verschiedenen Besetzungen ist er seit vielen Jahren kongenialer Partner für Jan Luley. Der Hamburger Musiker mit französischen Wurzeln lebte lange Zeit in New Orleans und verbringt regelmäßig einen Teil des Jahres in Rio de Janeiro.

1979 reiste er erstmals nach New Orleans und spielte dort mit Legenden des New Orleans Jazz, wie Kid ThomasEmanuel SaylesChester Zardis und James Booker. 1983 schloß er sich der Band der Sängerin Lillian Boutté für eine sechsmonatige Tournee an, die er im Folgejahr heiratete und mit der er über 25 Jahre regelmäßig auftrat.

Auch als Solist ist l’Etienne bei den großen Jazzfestivals Europas, Nordamerikas, Australiens und Asiens aufgetreten und hat Alben aufgenommen mit Musikern wie dem Pianisten Edward FrankLloyd Lambert,  Smokey JohnsonDr. JohnJeanette Kimball und Humphrey Lyttelton. Außerdem trat er mit Snooks EaglinClark TerrySweets EdisonMilt Hinton und anderen auf, interessierte sich zunehmend aber auch für die traditionelle Musik Martiniques und für die brasilianische Choro-Musik.

Konzertprogramme:

  • Boonoonoonous - Eine Liebeserklärung an die Musik der Kreolen

  • New Orleans Classics Of R'n'B & Swing 

Shadow on Concrete Wall

Ryan Carniaux

Ryan Carniaux, geb. in New York City, spielte bereits als Jugendlicher Trompete in verschiedenen Bands, unter anderem im Jazzorchester von John Allmark. Mit einem Stipendium studierte er von 1998 bis 2002 am Berklee College of Music in Boston bevor er 2003 nach Europa zog und von 2005 bis 2007 ein Masterstudium "Jazz Trompete" am Conservatorium Maastricht/NL absolvierte. Carniaux hat bereits mit vielen bekannten Jazzgrößen aus Europa und den USA gespielt, darunter Manfred Schoof, Gerd Dudek, Wolfgang Lackerschmid, Alexander von Schlippenbach, Misha Mengelberg, David Liebman, Jerry Bergonzi und Mark Murphy.

Ryan Carniaux trumpet NewYork